Chemie im Alltag

Bedrohte Bienen: Wenn Pestizide wie Drogen wirken

Der Frühling hat begonnen – zumindest laut Kalender. Auch wenn natürlich noch der unbeständige April überstanden werden muss, bevor der Mai wirklich alles neu macht, sind die Tage nun wieder länger als die Nächte, und die Temperaturen steigen langsam. Es dauert also nicht mehr lange, bis die Blumen blühen und die ersten Bienen fleißig herumschwirren. Aber es besteht Grund zur Sorge, denn weltweit geht es den Bienen nicht gut. Ist damit die Landwirtschaft bedroht? [Weiterlesen]

Chemie im Alltag

Zucker: Süßes Gift?

Glaubt man den Medien, dann sind wir alle im Alltag einer Droge ausgesetzt, die auf unseren Körper wie Heroin wirkt und offenbar so giftig wie Nikotin und Kokain ist. Wir konsumieren sie jeden Tag und sind uns selten darüber bewusst, was wir unseren Körpern antun. Nach kurzen Schüben von Energie und Leistungsfähigkeit sind die schädlichen Wirkungen dieser Droge schleichend: Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Depressionen und dauerhafte Schädigungen der Leber drohen. [Weiterlesen]

Chemie im Alltag

Die Sache mit dem Krebsrisiko

Glyphosat ist nicht wegzukriegen: Nachdem das Pestizid in Backwaren nachgewiesen wurde, hat zuletzt das Münchener Umweltinstitut den umstrittenen Stoff medienwirksam nun auch in Bier nachgewiesen. Dabei hat die Weltgesundheitsorganisation Glyphosat doch als „wahrscheinlich krebserregend“ eingestuft! Andererseits kam das Bundesinstitut für Risikobewertung zum gegenteiligen Ergebnis. Und wie war das nochmal mit der krebserregenden Wurst? Warum es so schwer ist, Krebsrisiken anzugeben. [Weiterlesen]

Neues aus der Forschung

Gefahr am Polar? Fünf Fragen zur Ozonschicht

Vor einigen Tagen meldete die Redaktion von heute.de: SOS aus der Arktis, denn es sei ein „neues Ozonloch aufgetaucht“; und zwar dieses Mal auf der Nordhalbkugel. Während das weitaus bekanntere Ozonloch über dem Südpol weit von uns entfernt ist und sich langsam wieder schließt, wird in diesem Augenblick die Ozonschicht über unseren Köpfen immer dünner. Ohne den schützenden UV-Filter in der Stratosphäre steht uns buchstäblich ein strahlender Frühling bevor. [Weiterlesen]