Schrecklicher Pfeilgiftfrosch
Neues aus der Forschung

Pfeilgiftfrosch beschäftigt Chemiker

Forscher von der Universität Stanford haben einen neuen Weg gefunden, das Gift des Pfeilgiftfrosches künstlich herzustellen. Das schont nicht nur die bedrohte Froschart, sondern ermöglicht es auch, das giftige Molekül chemisch zu verändern. Dadurch könnte die Giftigkeit wie mit einem Dimm-Schalter gesteuert werden. Das ist eine Voraussetzung für die Entwicklung neuer Medikamente. [Weiterlesen]

Unkrautvernichtung. Bild SCHAU.MEDIA / pixelio.de
Chemie im Alltag

Die Geheimniskrämerei um Glyphosat nimmt kein Ende

Die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) hat Forscher dazu aufgefordert, Dokumente nicht zu veröffentlichen, auch wenn sie unter Hinweis auf US-Gesetze dazu aufgefordert werden. Offenbar warnten Beamte des IARC in einem Brief und in einer Email Wissenschafter, die an der Studie über die Gefahren von Glyphosat beteiligt waren, die entsprechenden Unterlagen nicht herauszugeben. [Weiterlesen]

Neues aus der Forschung

Forscher erheben schwere Vorwürfe gegen die EU-Einschätzung von Glyphosat

In die Diskussion um die Gefährlichkeit des Unkrautvernichtungsmittels Glyphosat haben sich jetzt 96 internationale Wissenschaftler in einem offenem Brief an die EU-Kommision eingeschaltet. Sie kritisieren die Studie der EU-Lebensmittelbehörde als „wissenschaftlich nicht akzeptabel“, „nicht glaubwürdig“ und „fehlerhaft“. In ihrem Schreiben erheben die Forscher schwere Vorwürfe gegen die wissenschaftliche Arbeit des Bundesinstituts für Risikobewertung, das die Einschätzung anfertigte. [Weiterlesen]

Neues aus der Forschung

Erhelltes Erbgut

US-Forscher von der Universität Albany haben eine Möglichkeit entwickelt, RNA mit Fuoreszenz-Farbstoffen zu markieren, ohne für Zellen giftige Substanzen zu verwenden. Im Fachblatt Chemical Communications berichtet das Team, dass einer der RNA-Bausteine mit einem trans-Cycloocten [Weiterlesen]